Meine Tante lag im Sterben. Oder glaubte es zumindest.
Sie blickte zurück auf ein Leben, das ich immer als schwer empfunden hatte — jeden Pfennig umdrehen, Krankheit, Herzschmerz — und sagte: „Es war gut. Ich habe viele Menschen glücklich gemacht.”
Ich erkannte das Leben nicht, das sie beschrieb. Aber ich erkannte etwas in mir selbst: Ich war nicht glücklich mit meinem.
Ihre Worte rissen etwas auf, und Das Rosa Schwein trat heraus. Kein Maskottchen — eine Frage im Kostüm: Was, wenn Glück nicht etwas ist, dem man nachjagt — sondern etwas, das man weitergibt?
Mit dieser Animation begann mein Nachdenken. Sie lebt im Hamsterrad, in den Drehbüchern, denen wir gedankenlos folgen, in unwahrscheinlicher Freundschaft — dem Terrain, auf dem ich stand, als mir klar wurde, dass ich in die falsche Richtung gerannt war, ohne Kompass, nicht einmal sicher, worauf ich zulief. Vielleicht kennst du das Gefühl.
Meine Tante lebt noch. Ich versuche immer noch herauszufinden, was ich mit ihren Worten anfangen soll. Aber ich bin lange genug stehengeblieben, um das Schwein zu erschaffen.
"Jemand anderen glücklich machen"
room analog and phygital works
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make someone else happy
think about it
hologram matrix
transparent blue candle daylight
gold wax layered candle
dirndle whitewall
hollowspanten1
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black pig s
Drilinge
green pig s
pink pig s